Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- oder Umstimmungstherapien und ist eine alternative Heilmethode. Dem Patienten wird dabei eine kleine Menge venösen Blutes, in der Regel 0,5 bis 2 Milliliter, aus der Armvene entnommen und dann intramuskulär oder unter die Haut zurückgespritzt. In vielen Fällen mische ich dem Blut vor dem Zurückspritzen ein homöopathisches oder naturheilkundliches Mittel bei, das ich mit Hilfe der Bioresonanz austeste.

Die Injektionen werden einmal bis mehrmals pro Woche verabreicht. Der Behandlungszeitraum erstreckt sich dabei über mehrere Wochen. Nach der Injektion erkennt die Immunabwehr das „neue“ Blut als Fremdkörper. Daher kommt es zu einer intensiven Aktivierung bzw. Stimulation der körpereigenen Abwehrstoffe und dadurch zur gesteigerten Immunität. Deshalb kann es nach Beginn der Eigenbluttherapie zunächst zur sogenannten Erstverschlimmerung der Beschwerden kommen. Dieses ist als Zeichen dafür zu werten, dass die Therapie eine positive Wirkung zeigt. Die gesteigerte Leistung des Immunsystems wirkt sich auf den Gesamtorganismus aus. Die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers wird wiederhergestellt und kann bei der Heilung von chronischen Krankheiten helfen.

Häufige Anwendungsbereiche der Eigenbluttherapie bei:

  • Allergien (Heuschnupfen, Asthma bronchiale)
  • rheumatischen Erkrankungen (Rheuma, rheumatoide Arthritis)
  • akuten und chronischen Infektionen
  • Blutbildungsstörungen, Durchblutungsstörungen
  • Erschöpfungszuständen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen
  • Hirnleistungsstörungen (Vergesslichkeit, Schwindel usw.)
  • Infektanfälligkeit mit Schwäche des Abwehrsystems
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Rosazea)
  • sowie nach schwerer Krankheit und Operation (für eine schnellere Genesung)

Britta Bens
… die Naturheilpraxis für Ihr Wohlbefinden